Berufliche Orientierung
Am César-Franck-Athenäum möchten wir die Schülerinnen und Schüler befähigen, den für sie – entsprechend ihren Interessen und Stärken – passenden Weg in die berufliche Zukunft zu wählen.
In den verschiedenen Jahrgangsstufen finden unterschiedliche Aktivitäten statt, um ihnen die Vielfalt in der Berufswelt zu zeigen. Diese Aktivitäten werden meist von unseren Lehrerinnen und Lehrern begleitet.
Außerdem halten die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen, Fähigkeiten und Selbstreflexion in einem Schülerportfolio, dem „Europass“, fest. Der Europass kann bei zukünftigen Bewerbungen oder Studienplatzbewerbungen vorgelegt werden. Es ist international anerkannt.
Berufsroute
Hospitationstag
Im zweiten Jahr findet der Hospitationstag statt. Dieser ermöglicht es den Schülern, einen Einblick in ein Berufsfeld zu erhalten, indem sie einen Arbeitnehmer, Selbstständigen o.ä. bei seiner täglichen Arbeit begleiten, ohne selbst aktiv mitzuarbeiten. Der Hospitationstag soll den Schülern dabei helfen, eine fundierte Entscheidung im Rahmen ihrer Studien- und Berufsorientierung zu treffen.
Die Schüler werden im Rahmen des Unterrichts ihre Interessen und Stärken entdecken, ein Bewerbungsschreiben erarbeiten und erproben, wie sie professionell mit der Berufswelt in Kontakt treten können. Zudem werden sie die Kontaktdaten verschiedener Unternehmen und Organisationen erhalten. Damit werden die Schüler alle notwendigen Informationen haben, um sich eigenständig auf die Suche nach einem Hospitationsort zu begeben und sich bei den Unternehmen/Organisationen zu melden.
Betriebserkundung
Im dritten Jahr findet die Betriebserkundung statt. Ziel dieser Erkundung ist es, dass die Schüler neben dem Unterrichtsalltag auch die reale Berufs- und Arbeitswelt kennenlernen. Die Schüler lernen Betriebs- und Arbeitsabläufe sowie die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten in einem Unternehmen kennen, indem sie die unterschiedlichen Abteilungen besuchen.
Praktika
Im vierten Jahr nehmen die Schüler des allgemeinbildenden Unterrichts an einem dreitägigen Praktikum am Arbeitsalltag im Unternehmen/Organisation teil. Sie erhalten einen realistischen Einblick in den Berufsalltag und können kleinere Arbeiten eigenverantwortlich und begleitet durchführen.
Im 5. + 6. Jahr
Um die Schüler der Oberstufe bestmöglich auf die Zeit nach dem Abitur vorzubereiten, bieten wir eine Vielzahl an unterstützenden Aktivitäten zur beruflichen Orientierung.
In verschiedenen Workshops, die vom Arbeitsamt und der Jugendinfo angeboten werden, setzen sich die Schüler mit den vielfältigen Möglichkeiten nach dem Abitur auseinander. Dabei werden unterschiedliche Wege wie ein Studium, eine Ausbildung, ein Freiwilligendienst oder ein Auslandsaufenthalt vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
Ergänzt wird dieses Angebot durch Informationsveranstaltungen von Hochschulen und Universitäten. In Vorträgen erhalten die Schüler einen Einblick in verschiedene Studiengänge, erfahren mehr über Zulassungsverfahren sowie über Unterstützungs- und Beratungsangebote direkt von den Bildungseinrichtungen selbst.
Workshops zu den Möglichkeiten nach dem Abitur
Wenn Du Zeit im Ausland verbringen möchtest erfährst du hier, welche Möglichkeiten und Angebote es diesbezüglich für dich gibt und wie das Jugendinformationszentrum dich dabei unterstützen kann.
Das Institut für Aus- und Weiterbildung (IAWM) informiert entsprechend Eurer Fragen über die Möglichkeiten „Von der Lehre bis zum Bachelor - Duale Ausbildung in Ostbelgien”.
Hier werden Struktur und Landschaft des belgischen Hochschulwesens, verschiedene Studienmöglichkeiten und -wege beleuchtet.
In diesem Atelier erfährst du etwas über die Besonderheiten des deutschen und niederländischen Hochschulwesens, um evtl. Schwierigkeiten bei der Einschreibung, der Diplom-Anerkennung, etc. zu vermeiden.
Studienbezogene Vorbereitungsmöglichkeiten, Entscheidungshilfen, Vorbereitungskurse, Links zu Berufen/Studienmöglichkeiten, Informationsveranstaltungen zum Studium, Wohnungssuche, ... sind die wichtigsten Schwerpunkte dieses Ateliers.
Europass
Außerdem erhalten die Schüler die Gelegenheit die Selbstreflexion in einem Schülerportfolio namens „Europass“ festzuhalten. In Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro werden Workshops gegeben, bei dem die Schüler ihr Europass-Profil anlegen und erste Informationen einpflegen.
Durch das Ausfüllen des Europass-Lebenslaufs können die Schüler ihre Fähigkeiten und Erfahrungen systematisch darstellen und ihre berufliche Reise dokumentieren. Dieses Online-Tool kann ihnen dabei helfen, ihre Stärken und Erfolge bei zukünftigen Bewerbungen oder Studienbewerbungen hervorzuheben.
Studieren an einer belgischen Universität und Hochschule:
Links
Downloads
Ansprechpartner
Deborah Vasbinder
Middle Manager
E-Mail: deborah.vasbinder@cfa-kelmis.be
Michèle Cloot
E-Mail: michele.cloot@cfa-kelmis.be
Berufserkundungstag: 2. Jahr tauchte in Berufswelt ein
Schüler/innen der 2. Klassen nutzten die Gelegenheit, einen halben Tag in einem Unternehmen zu verbringen und Berufe kennenzulernen. Der Belgische Rundfunk (BRF) in Eupen, die Polizei in Kelmis, die Firma Regio iT in Aachen, das Altenpflegeheim Regina in Moresnet, das Kabelwerk in Eupen sowie die Firma Dachser in Aachen öffneten ihre Türen.
Die Unternehmen und Institutionen hatten sich auf den Besuch vorbereitet und den Schülern und Schülerinnen einen spannenden Einblick in die verschiedenen Berufe gegeben.
Selbst mal Kameramann sein und Sprecher bei einer Radiosendung? Diese Berufe konnten die Schüler/innen beim Belgischen Rundfunk (BRF) austesten. Abwechslungsreich gestaltete sich auch der Ausflug in die Tonstudios der Sender BRF1 und BRF 2.
Die Firma Regio iT bot den Schülern und Schülerinnen spannende Workshops an, in denen sie u.a. lernten, einen Mikrocomputer zu programmieren und die Hardware eines Computers in seine Einzelteile zu zerlegen.
Eine Rallye hatte die Spedition Dachser vorbereitet, bei der 2 Gruppen die Bestellung eines Kunden zusammenstellen und verpacken sollten. Auch das Beladen eines LKWs mit Paletten wurde geübt.
Im Alten- und Pflegeheim Regina wurden praxisnah die verschiedenen Berufe im Heim, wie Altenpfleger/in, Erzieher/in, Physiotherapeut/in, vorgestellt. Die Schüler/innen erhielten eine umfassende Führung und die Gelegenheit, sich persönlich mit den Pflegekräften auszutauschen.
Einmal in die Gefängniszelle und zurück ging es für die Schüler/innen bei der Polizei in Kelmis – natürlich nur zum Besichtigen, ebenso wie die Polizeifahrzeuge. Doch auch die typischen Tätigkeiten eines Polizisten wie das Durchführen von Alkoholtests oder das Vorstellen der entsprechenden Polizei-Grundausrüstung waren Bestandteil dieses spannenden Vormittags.
Beim Kabelwerk in Eupen gab es die Arbeiten von Schlossern, Drehern und Fräsern, Elektrikern und Sekretären zu entdecken. Mitarbeiter dieser Bereiche standen den Schülern/innen Rede und Antwort. Diese Vielseitigkeit hatte die Schüler/innen besonders begeistert.
Berufliche Orientierung
Schule bereitet auf das Leben vor. Das CFA nimmt diesen Leitsatz sehr ernst und bietet mit vielen Partnern eine kohärente Vorbereitung auf die Studien- und Berufswahl an – und dies bereits ab dem 2. Sekundarschuljahr:
1. Stufe
2. Jahrgang: Berufserkundungstag
Die SuS verbringen einen halben Tag in einem Unternehmen ihrer Wahl, um dort diverse Berufe kennenzulernen.
2. Stufe
Beim Besuch des BIZ-Mobils finden die Schülerinnen und Schüler umfangreiches digitales Informationsmaterial über ausgewählte Ausbildungswege und Berufe vor.
3. Stufe
– Ateliers zu den Möglichkeiten nach dem Abitur
– Assessment-Center und Bewerbung (Online-Bewerbung)
– Tipps und Tricks für ein überzeugendes Bewerbungsgespräch
Bewerbungsgespräche unter Realbedingungen erleben „Zeig wer Du bist!„
– Infos zur Sozialgesetzgebung durch die Gewerkschaften (FGTB-CSC)
Im 5. und 6. Jahrgang bereiten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv auf ein Leben nach der Sekundarschule vor. Ob Studium oder Beruf, viele Wege stehen ihnen offen.
Die Teilnahme an folgenden Aktionen ist besonders hilfreich:
Ab ins Ausland
Wenn Du Zeit im Ausland zu verbringen möchtest erfährst du hier, welche Möglichkeiten und Angebote es diesbezüglich für dich gibt und wie das Jugendinformationszentrum dich dabei unterstützen kann.
Duale Ausbildung in Ostbelgien
Das Institut für Aus- und Weiterbildung (IAWM) informiert entsprechend Eurer Fragen über die Möglichkeiten „Von der Lehre bis zum Bachelor - Duale Ausbildung in Ostbelgien”.
Studieren in Belgien
Hier werden Struktur und Landschaft des belgischen Hochschulwesens, verschiedene Studienmöglichkeiten und -wege beleuchtet.
Studieren in Deutschland
In diesem Atelier erfährst du etwas über die Besonderheiten des deutschen Hochschulwesens, um evtl. Schwierigkeiten bei der Einschreibung, der Diplom-Anerkennung, etc. zu vermeiden.
Studieren in den Niederlanden
Falls dich ein Studium in den Niederlanden interessiert, bist du hier richtig.
Vorbereitung auf das Studium
Studienbezogene Vorbereitungsmöglichkeiten, Entscheidungshilfen, Vorbereitungskurse, Links zu Berufen/Studienmöglichkeiten, Informationsveranstaltungen zum Studium, Wohnungssuche, ... sind die wichtigsten Schwerpunkte dieses Ateliers.
Online-Bewerbungen sind Standard. In einem Atelier mit einem externen Partner wird dies geübt.
Bewerbungsgespräche unter Realbedingungen erlebst Du im Atelier "Zeig wer Du bist!"
### interner Link zu Artikel (Artikel 5: Infoveranstaltung der Gewerkschaften) ###
Studieren an einer belgischen Universität und Hochschule:
Berufsberatung
Die Webseite www.berufsberatung.be ist ein gemeinsames Angebot des Arbeitsamts der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben, des IAWM, von Kaleido Ostbelgien sowie des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft.
Auf dieser Webseite finden Ratsuchende Antworten auf Fragen zum Thema Berufsberatung, die von den verschiedenen Beratungsstellen Ostbelgiens angeboten werden.
Informationen gibt es zu u.a. folgenden Themen:
- Rund um die Schullaufbahn: Unterstützung bei Fragen zur Schulorientierung
- Berufsberatung: Berufsbeschreibungen, individuelle Beratung, Informationen zu Studium, Aus- und Weiterbildung im In- und Ausland und Hilfe bei der Bewerbung.
- Duale Ausbildung: Informationen zur dualen Ausbildung, zu den Zulassungsbedingungen, dem dualen Bachelor oder Ausbildungsverträgen.
- „Ab ins Ausland“: Informationen zur Freiwilligenarbeit, Au Pair oder Praktika im Ausland.
- Bildungsportal: Informationen zur Gleichstellung von Studiennachweisen, zu finanziellen Beihilfen oder den Schulkalender.
- Jugendarbeit: die Kontaktangaben der Jugendtreffs und Informationen zur mobilen Jugendarbeit oder dem Rat der deutschsprachigen Jugend.
- Begleitung und Unterstützung von Personen mit Unterstützungsbedarf
Weitere Fragen kann der Ratsuchende an berufsberatung@adg.be senden.
Berufserkundungstag: 2. Jahr tauchte in Berufswelt ein
Schüler/innen der 2. Klassen nutzten die Gelegenheit, einen halben Tag in einem Unternehmen zu verbringen und Berufe kennenzulernen. Der Belgische Rundfunk (BRF) in Eupen, die Polizei in Kelmis, die Firma Regio iT in Aachen, das Altenpflegeheim Regina in Moresnet, das Kabelwerk in Eupen sowie die Firma Dachser in Aachen öffneten ihre Türen.
Die Unternehmen und Institutionen hatten sich auf den Besuch vorbereitet und den Schülern und Schülerinnen einen spannenden Einblick in die verschiedenen Berufe gegeben.
Berufswahlvorbereitung – Assessment-Center und Online-Bewerbung
Wie bewerbe ich mich online? Was wird von Berufseinsteigern auf dem Arbeitsmarkt verlangt? Kann ich mich auf ein Auswahlverfahren wie ein „Assessment-Center“ vorbereiten? Der CFA-Absolvent Jens Stiedenroth und heutige Außendienstmitarbeiter der Barmer-Krankenkasse wartete in seiner Animation für Schüler des 6. Jahres mit interessanten Tipps auf: „Wer in Gruppenarbeiten Initiative zeigt, ist klar im Vorteil“, lautet ein Tipp.
Infoveranstaltung der Gewerkschaft fürs 6. Jahr
Mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter endet meist nicht nur die Schule – ein Studium, eine Ausbildung oder ein direkter Einstieg ins Berufsleben geht damit einher.
Corinne Loup informierte im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Jugendorganisation der christlichen Gewerkschaft „Jeunes CSC“ über Rechte und Pflichten junger Heranwachsender. Somit sei das Eintragen beim Arbeitsamt der DG ein erster Schritt, den Abiturienten unternehmen sollten. „Dies ist wichtig, um z. B. im Rahmen der Jobsuche einen ermäßigten Tarif für Bus und Bahn zu erhalten, wenn man sich bei einem Arbeitgeber vorstellt“, sagte Corinne Loup.
„Zeig, wer du bist!“ – Abiturienten führten Bewerbungsgespräche unter Realbedingungen
Die sechs CFA-Abiturienten, die am Freitag, 01. Februar am Sitz der Unternehmen Polytex Eupen und Blycolin ein Job-Bewerbungsgespräch unter Realbedingungen führten, brauchen wohl in Zukunft keine Angst mehr vor solchen Gesprächen zu haben: sie wissen nun, was auf sie zukommt. Begonnen hatte die diesjährige Kampagne von „Zeig, wer du bist!“ Anfang Januar mit einem von Wirtschaftslehrer Ralph Gietz animierten Seminar über richtiges Verhalten im Bewerbungsgespräch, das sich an alle Abiturienten richtete. Wer Zeit, Motivation und Interesse hatte, konnte sich dann mit einem Motivationsschreiben inklusive Lebenslauf beim organisierenden Studienkreis „Schule & Wirtschaft“ auf verschiedene fiktive Stellenanzeigen bewerben.
Bei den Bewerbungsgesprächen in der Eupener Industriezone saßen den CFA-Schülern Führungskräfte aus hiesigen Firmen gegenüber, die die Bewerber auf „Herz und Nieren“ prüften. Der Clou der Aktion: im Anschluss an das Gespräch erhielten sie sofort ein Feedback mit Pluspunkten und Verbesserungsmöglichkeiten. Die Begeisterung unserer TeilnehmerInnen war groß – ein kurzweiliger und lehrreicher Abend für Soma Ahmad, Lukas Schuchert, Céline Henrotte, Nicolas Heyn, Yanal Nabulsi und Saskia Waghemans (siehe Foto vlnr zusammen mit Projektkoordinator R.Gietz).
Berufserkundungstag: 2. Jahr tauchte in Berufswelt ein
Schüler/innen der 2. Klassen nutzten die Gelegenheit, einen halben Tag in einem Unternehmen zu verbringen und Berufe kennenzulernen. Der Belgische Rundfunk (BRF) in Eupen, die Polizei in Kelmis, die Firma Regio iT in Aachen, das Altenpflegeheim Regina in Moresnet, das Kabelwerk in Eupen sowie die Firma Dachser in Aachen öffneten ihre Türen.
Die Unternehmen und Institutionen hatten sich auf den Besuch vorbereitet und den Schülern und Schülerinnen einen spannenden Einblick in die verschiedenen Berufe gegeben.
Selbst mal Kameramann sein und Sprecher bei einer Radiosendung? Diese Berufe konnten die Schüler/innen beim Belgischen Rundfunk (BRF) austesten. Abwechslungsreich gestaltete sich auch der Ausflug in die Tonstudios der Sender BRF1 und BRF 2.
Die Firma Regio iT bot den Schülern und Schülerinnen spannende Workshops an, in denen sie u.a. lernten, einen Mikrocomputer zu programmieren und die Hardware eines Computers in seine Einzelteile zu zerlegen.
Eine Rallye hatte die Spedition Dachser vorbereitet, bei der 2 Gruppen die Bestellung eines Kunden zusammenstellen und verpacken sollten. Auch das Beladen eines LKWs mit Paletten wurde geübt.
Im Alten- und Pflegeheim Regina wurden praxisnah die verschiedenen Berufe im Heim, wie Altenpfleger/in, Erzieher/in, Physiotherapeut/in, vorgestellt. Die Schüler/innen erhielten eine umfassende Führung und die Gelegenheit, sich persönlich mit den Pflegekräften auszutauschen.
Einmal in die Gefängniszelle und zurück ging es für die Schüler/innen bei der Polizei in Kelmis – natürlich nur zum Besichtigen, ebenso wie die Polizeifahrzeuge. Doch auch die typischen Tätigkeiten eines Polizisten wie das Durchführen von Alkoholtests oder das Vorstellen der entsprechenden Polizei-Grundausrüstung waren Bestandteil dieses spannenden Vormittags.
Beim Kabelwerk in Eupen gab es die Arbeiten von Schlossern, Drehern und Fräsern, Elektrikern und Sekretären zu entdecken. Mitarbeiter dieser Bereiche standen den Schülern/innen Rede und Antwort. Diese Vielseitigkeit hatte die Schüler/innen besonders begeistert.