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Erasmus+ Projekt Geschichte, Abschlussveranstaltung in Brüssel

Am Dienstag, den 17. September 2019, waren 14 Schüler/innen des CFA nach Brüssel in die Vertretung von Mecklenburg-Vorpommern eingeladen. Dort trafen wir die Schüler/innen aus Deutschland und Polen, sowie deren Lehrer/innen und die Vertreter der außerschulischen Lernorte, mit denen wir gemeinsam am Erasmus+ Projekt „Grenzgebiete / Grenzgeschichten als Lernorte zum Abbau von Vorurteilen“ teilgenommen haben. Die Veranstaltung begann mit einer Reihe von Ansprachen verschiedener Vertreter, u.a. von Markus Krings, dem stellvertretenden Leiter der Vertretung der DG in Brüssel. Anschließend waren die Schüler aufgefordert, das Endprodukt des Projektes, ihren virtuellen Lernkoffer in Form einer Webseite, zu präsentieren. Zum Schluss erhielt jeder Schüler und jede Schülerin einen Europass-Mobilitätsnachweis, der bestätigt, dass die Schüler/innen am Erasmus+ Projekt und dessen Endprodukt beteiligt waren.

"Wir bedanken uns herzlich für die unwiederbringlichen Erfahrungen, die wir machen durften, und sind dankbar, die Geschichte auf eine Weise kennengelernt zu haben, wie es sonst nicht üblich wäre. Wir danken dafür, emotional gewesen sein zu dürfen, uns weiter entwickelt haben zu dürfen und uns mit den Geschichten und Orten identifizieren zu können. Wie man es uns vielleicht ansieht, sind wir heute mit gemischten Gefühlen hier. Einerseits sind wir traurig, dass dies unser letztes Treffen ist. Doch unser zweites Gefühl übertrifft diese Stimmung, denn wir sind glücklich, die Chance gehabt zu haben, ein Teil dieses Projektes gewesen zu sein. Es war für uns eine große Freude, einen Beitrag für die Zukunft von Schülern und Lehrern zu leisten, mit der Erstellung der Webseite. Wir hoffen, dass viele weitere junge Menschen erleben können, was wir erleben durften." Aylin Willsch

Fotogalerie

 

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